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Solartech Bamberg
Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage und Batteriespeicher an der Fassade

Batteriespeicher Bamberg

Ihren Solarstrom nutzen, wenn Sie ihn brauchen.

Neu zur Anlage, nachgerüstet oder erweitert: Wir rechnen die passende Größe mit Ihrem Verbrauch durch, bevor Sie sich entscheiden. Montiert von Ihrem Fachbetrieb aus Bischberg-Trosdorf bei Bamberg.

  • Bis zu 80 % Autarkie
  • Nachrüsten und erweitern
  • Notstrom möglich
KI-generiert

Der Speicher in Zahlen

≈ 30 %
Autarkie einer typischen Anlage ohne Speicher
bis 80 %
Autarkie mit passend ausgelegtem Speicher
1–1,5 kWh
Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch als erster Anhaltspunkt

Richtwerte. Wie viel ein Speicher bei Ihnen bringt, hängt von Anlage, Verbrauch und Tagesablauf ab.

Warum jetzt

Warum der Speicher wichtiger wird

Als die Einspeisevergütung noch bei über 40 Cent lag, war Einspeisen das Geschäftsmodell. Heute zählt jede Kilowattstunde, die Sie selbst nutzen, und dafür sorgt der Speicher.

  • Vergütung fällt, Bezugspreis nicht Eine eingespeiste Kilowattstunde bringt einen Bruchteil dessen, was sie abends aus dem Netz kostet. Jede, die im Speicher bleibt, ist ein Vielfaches wert.
  • Keine Vergütung bei Solarspitzen Seit dem Solarspitzengesetz entfällt für neue Anlagen die Vergütung in Stunden mit negativen Börsenpreisen, ausgerechnet mittags im Sommer. Wer dann speichert, verliert den Überschuss nicht.
  • Der Verbrauch wächst Wärmepumpe, Wallbox und Klimagerät kommen dazu. Ein Speicher, der vor sechs Jahren passte, ist heute oft vor Einbruch der Dunkelheit leer.

Auslegung

Welche Größe zu Ihnen passt

Eine Photovoltaikanlage erzeugt Strom, wenn die Sonne scheint. Gebraucht wird er morgens, abends und nachts. Der Speicher nimmt auf, was tagsüber übrig bleibt, und gibt es ab, wenn die Anlage nichts mehr liefert.

Als Anhaltspunkt gelten etwa 1 bis 1,5 Kilowattstunden Speicher je tausend Kilowattstunden Jahresverbrauch. Wer tagsüber zu Hause arbeitet, kommt mit weniger aus. Wer abends ein Auto lädt und im Winter mit einer Wärmepumpe heizt, braucht deutlich mehr. Entscheidend sind die Kilowattstunden, die Sie heute einspeisen und später zukaufen. Wir sehen uns Ihren Jahresverlauf an und schlagen erst danach eine Größe vor.

Modulares Energiespeichersystem SigenStor von Sigenergy

Im Bestand

Woran man merkt, dass der Speicher zu klein ist

Die App des Wechselrichters verrät es meist deutlicher als jede Rechnung. Typisch sind drei Muster: Der Speicher ist mittags voll und die Anlage speist stundenlang ein, obwohl abends wieder Strom zugekauft wird. Der Ladestand fällt vor Mitternacht auf null. Oder die Autarkie liegt im Sommer trotz gutem Ertrag deutlich unter 70 Prozent.

Fast immer steckt dieselbe Ursache dahinter: Der Speicher wurde für den Haushalt von damals ausgelegt. Seitdem sind Wärmepumpe, Wallbox oder Klimaanlage dazugekommen.

Modularer Batteriespeicher Fronius Reserva

Erweitern statt ersetzen

Nicht jedes System lässt sich erweitern

Ob eine Erweiterung geht, hängt von Hersteller, Alter und Wechselrichter ab. Manche Systeme nehmen einfach ein weiteres Modul auf, solange Baureihe und Firmwarestand zusammenpassen. Andere sind auf eine feste Anzahl Module ausgelegt oder nicht mehr lieferbar. Dann ist die ehrlichere Antwort ein zweites, eigenständiges System oder der Tausch.

In den Anlagen, die wir erweitern, stehen meist Systeme von BYD, Huawei oder Fenecon. Bezogen wird über FEGA & Schmitt, Würth und IBC Solar, darüber sind Ergänzungsmodule auch für ältere Baureihen meist noch zu bekommen.

Wirtschaftlichkeit

Ab wann sich ein Speicher trägt

Ein Speicher lohnt sich, wenn Sie regelmäßig Strom einspeisen, den Sie später zukaufen. Genau diese Kilowattstunden sind der Gewinn. Kapazität, die nie gebraucht wird, zahlt sich dagegen nie zurück, deshalb ist der größte Speicher selten der wirtschaftlichste. Kommt bei der Rechnung heraus, dass sich der Schritt erst in fünfzehn Jahren trägt, sagen wir Ihnen das auch.

Ablauf

Erst prüfen, dann rechnen, dann bauen

Ohne Bestandsaufnahme ist jede Kapazitätsangabe geraten.

  1. Bestand aufnehmen Speicher, Wechselrichter, Zählerschrank und die Erträge der letzten Jahre. Daraus folgt, ob neu geplant, erweitert oder ergänzt wird.
  2. Menge berechnen Mit Ihrem Verbrauch rechnen wir durch, wie viel Kapazität tatsächlich genutzt würde und ab wann sich der Schritt trägt.
  3. Einbauen und anmelden Montage, Elektroinstallation, Inbetriebnahme, Energiemanagement und die Meldung an Netzbetreiber und Marktstammdatenregister.

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Häufige Fragen

Ihre Fragen zum Batteriespeicher, beantwortet

Was ist der Unterschied zwischen einer netzgekoppelten und einer netzunabhängigen Photovoltaikanlage?

Eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage speist den erzeugten Strom ins öffentliche Stromnetz ein, während eine netzunabhängige Photovoltaikanlage den erzeugten Strom in Batterien speichert und für den eigenen Bedarf nutzt.

Wie groß muss eine Photovoltaikanlage sein?

Die Größe einer Photovoltaikanlage hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Stromverbrauch des Haushalts, dem verfügbaren Platz auf dem Dach und der Ausrichtung und Neigung des Dachs. In der Regel wird die Größe einer Photovoltaikanlage in Kilowatt Peak (kWp) angegeben, was die maximale Leistung angibt, die die Anlage unter Standardbedingungen erzeugen kann.

Um die Größe einer Photovoltaikanlage für einen bestimmten Haushalt zu bestimmen, sollte zuerst der Stromverbrauch des Haushalts ermittelt werden. Dann kann anhand von Erfahrungswerten und durchschnittlichen Produktionswerten pro kWp pro Jahr grob geschätzt werden, wie viel kWp nötig sind, um den Bedarf des Haushalts zu decken.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es sich hierbei nur um eine grobe Schätzung handelt und dass eine professionelle Beratung durch einen Fachmann oder ein Fachunternehmen empfohlen wird. Eine solche Beratung kann auch berücksichtigen, ob ein Energiespeicher oder andere Komponenten zur Optimierung der Anlage sinnvoll sind.

Was ist ein Energiespeicher und wie funktioniert er in Kombination mit einer Photovoltaikanlage?

Ein Energiespeicher ist ein Gerät, das die von einer Photovoltaikanlage erzeugte Energie speichern kann. Es wird verwendet, um überschüssige Energie zu speichern, die während der Sonnenstunden produziert wird, um später verwendet zu werden, wenn die Sonne nicht scheint. Ein Energiespeicher besteht aus einer Batterie und einem Laderegler.

Warum sollte man einen Energiespeicher mit einer Photovoltaikanlage kombinieren?

Ein Energiespeicher kann dazu beitragen, den Eigenverbrauch von Solarstrom zu erhöhen, da überschüssiger Strom gespeichert und später genutzt werden kann, wenn die Sonne nicht scheint. Dadurch kann der Bezug von teurem Netzstrom reduziert werden.

Wie groß sollte ein Energiespeicher sein, um den Strombedarf eines Haushalts zu decken?

Die Größe des Energiespeichers hängt vom Stromverbrauch des Haushalts, der Größe der Photovoltaikanlage und der Nutzungsintensität ab. Als Faustregel kann man sagen, dass ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh pro Jahr einen Energiespeicher mit einer Kapazität von mindestens 5 kWh benötigt.

Wie lange hält ein Energiespeicher und welche Wartung ist erforderlich?

Die Preise für Energiespeicher variieren je nach Größe und Qualität der Batterie und liegen zwischen 2.000 und 10.000 Euro. Die Amortisationszeit hängt von der Größe des Energiespeichers, dem Stromverbrauch und der Einspeisevergütung ab.

Lohnt sich die Anschaffung eines Energiespeichers immer?

Ob sich die Anschaffung eines Energiespeichers lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Stromverbrauch des Haushalts, der Größe der Photovoltaikanlage, der Höhe der Einspeisevergütung und den Strompreisen am Markt. Eine genaue Kosten-Nutzen-Analyse ist empfehlenswert.

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